Am 19. September 2024 um 08:00 Uhr startet Bernhards Friedensmission, und zwar in Innsbruck!
Bernhard wird in der Volksschule Innere Stadt in Innsbruck in Empfang genommen. Dort befindet sich das mobile Friedensdenkmal, das in Zusammenarbeit mit vielen helfenden Händen in Tirol entworfen, kreiert, finanziert und gebaut wurde. Das Friedensdenkmal ist das „Gütesiegel“ für 12 Friedensschulen in Tirol, die es sich zum Ziel gemacht haben, diese Schulen zu Orten des Friedens und der Wertevermittlung zu machen.
Das mobile Friedensdenkmal wurde am 24.05.2024 durch die Präsidentin der Flame Of Peace, Herta Margarete von Habsburg-Lothringen, enthüllt und die 12 Schulen haben für die geleistete Friedensarbeit eine Auszeichnung als Friedensschule erhalten. Deshalb haben wir zum Start unserer Friedensmission diese Schule gewählt, in welcher das mobile Friedensdenkmal zurzeit ausgestellt ist.
Und hoffentlich kommen noch viele Friedensschulen nach!
Wir danken der Direktion und dem Lehrerteam sowie den Schülern der Volksschule Innere Stadt in Innsbruck für den Empfang und die Aussendung von Bernhard auf seine Fahrradtour!
Bernhards erstes Ziel ist die Friedensglocke des Alpenraumes in Telfs-Mösern, welche die grösste freistehende Glocke im Alpenraum sein soll. Sie hat ein beeindruckendes Gewicht von 10.450 kg, der Klöppel alleine wiegt 303 kg.
Um die Friedensglocke für uns zu läuten kämpft sich Amann Bernhard dafür auf ca. 1100 m Höhe und leistet 730 Höhenmeter.
Mit dem Läuten der Friedensglocke möchte Bernhard folgendem Statement Ausdruck verleihen:
Weil Frieden harte Arbeit ist und dies viel Schweiss, Einsatz und Mühe erfordert, möchte ich mit meiner Fahrradtour darauf aufmerksam machen und den Appell nach aussen richten:
Macht endlich eine Welt, in der Frieden und Sicherheit das höchste Gut sind!
Im Anschluss fährt Bernhard weiter bis nach Ischgl (knapp 1400m) und erreicht nach sagenhaften 110 km geleistetem Fahrweg und über 1000 Höhenmetern sein erstes Etappenziel.
Am Freitag (20.09.2024) startet Bernhard in Richtung Heimat nach Vorarlberg und nimmt die Friedensklänge aus Tirol mit über das Zeinisjoch (1850m) bis nach Amerlügen. Dort wird er am Nachmittag von Uthar und Mitgliedern des Bodensee-Friedensweg-Teams in Empfang genommen. Denn dort steht der Freundsamkeitspfahl von Arwen und Uthar, mit der Inschrift: „ Mit der Wahrheit für die Welt“, der als Akkupunkturpunkt des Friedens immer wieder an diese Werte erinnern soll. Bernhard leistet für sein zweites Etappenziel 85 km durch die atemberaubende Natur der Silvretta.
Nach dem Empfang in Amerlügen fährt Bernhard talwärts nach Tisis zu Anita. Sie hat ebenfalls einen Freundsamkeitspfahl errichtet, der daran erinnern soll, dass Freundschaft und Friede und Liebe heilbringende Eigenschaften und Werte sind.
Wir danken an dieser Stelle auch unseren Freundinnen und Freunden des Friedens in Amerlügen und Tisis und vor allem Bernhard, für das Überbringen seiner Friedensbotschaft zu uns ins Tal.
Am Samstag, den 21.09.2024, bricht Bernhard zu den letzten 40 km seines Friedenseinsatzes nach Bregenz auf, wo er von Frau Annette Fritsch (Stadträtin in Bregenz) in Empfang genommen wird. Danke, dass Sie sich dafür Zeit genommen haben, Frau Fritsch.
Denn heute ist der UN-Weltfriedenstag.
Am 21. September 1981 wurde durch die Generalversammlung hierzu verkündet:
„Dieser Tag soll offiziell benannt und gefeiert werden als Weltfriedenstag (International Day of Peace) und soll genützt werden, um die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker als auch zwischen ihnen zu beobachten und zu stärken.“
(Quelle Wikipedia).
Eine äusserst wichtige Botschaft, die es immer wieder gilt, in die Welt zu tragen.
Wir grüssen an dieser Stelle auch unsere Organisationsteams in Deutschland und in der Schweiz, die zur gleichen Zeit ebenfalls Friedensveranstaltungen organisiert haben. So tragen wir an diesem Tag gemeinsam den Frieden in unsere Bodenseeregion!
Eine Fortsetzung unserer Bemühungen in Vorarlberg können Sie am Ostermontag, den 21.04.2025, in Bregenz beim Internationalen Bodensee-Friedensweg erwarten.
Bis dahin danken wir Bernie für seinen ausserordentlich tollen Friedenseinsatz!